Free All Women
Gegen sexualisierte Gewalt als Kriegswaffe. Konsequent und ohne Ausnahme.
1
Menschlichkeit
Wir stehen zusammen – über politische, kulturelle und religiöse Grenzen hinweg.
Vereint in unserer Vielfalt, verein in unserer Menschlichkeit.
Worum geht es?
2
Universalismus
Sexualisierte Gewalt als Kriegswaffe ist ein Kriegsverbrechen.
Ohne Ausnahme. Ohne politische Selektivität.
3
Solidarität
Wir solidarisieren uns mit allen Betroffenen. Wir erkennen und anerkennen die Traumata und das Leid aller Frauen und vulnerabler Gruppen.
4
Respekt
In Zeiten der Polarisierung setzten wir uns für einen respektvollen Dialog ein. Rassismus und jede Form der Entmenschlichung lehnen wir ab.
Historie
Zitate zur Aktion 2024
«Menschen mit unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichen Ansichten setzen sich gemeinsam ein: Gegen jede Form von sexualisierter Gewalt an Frauen im Nahen Osten. Und für Betroffene von Gewalt, egal auf welcher Seite. Ein starkes Zeichen!»
Jacqueline Fehr, Regierungsräting Kanton Zürich (2024)
«Sexualisierte Gewalt zerstört das Leben unzähliger Frauen. Es braucht ein deutliches Zeichen dagegen, von uns allen. Ich danke den Initiantinnen für ihr wichtiges Engagement am internationalen Tag der Frau.»
Corine Mauch, Stadtpräsidentin Zürich (2024)
«Wer am lautesten schreit, wird am meisten gehört. Die lautesten Stimmen tragen aber nur zum hetzerischen Klima bei. Es braucht jetzt andere, differenzierte Stimmen.»
Judith Stofer, Kantonsrätin AL, Zürich (2024)
«Sexualisierte Gewalt ist ein niederträchtiges Verbrechen, verstösst gegen die Menschenrechte und gehört immer verurteilt und bestraft. Keine Opfer-Täter-Umkehr, keine Rechtfertigung, kein Verständnis!».»
Snezana Blickenstorfer, Gemeinderätin GLP, Zürich (2024)



