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Free All Women

Sexualisierte Gewalt als Waffe betrifft Frauen weltweit – unabhängig von Herkunft, Religion oder politischer Haltung.

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Jetzt handeln!

Die Unterschriftensammlung läuft bis am 14. Juni 2026.
Unterschreiben und teilen, damit wir eine laute Stimme werden. Willst du dich vernetzen? Folge uns auf Instagram und melde dich für den Newsletter an. 

 

Was steht in der Petition?

Sexualisierte Gewalt ist kein «Nebeneffekt» von Krieg.
Sie ist ein gezielt eingesetztes Mittel zur Zerstörung, Erniedrigung und Zermürbung. 

 

Die Schweiz trägt als Depositärstaat der Genfer Konventionen eine besondere Verantwortung.
 

Vier klare Forderung an den Schweizer Bundesrat:
 

1. Umsetzung der UNO-Resolution 1325 – verbindlich und messbar

Transparenz, Berichtspflicht, klare Ziele
 

2. Täter konsequent zur Verantwortung ziehen

Zusammenarbeit mit Internationalem Strafgerichtshof Den Haag, Sanktionen, Weltrechtsprinzip, Vermögenswerte einfrieren
 

3. Verbindliche Unterstützung für Überlebende

Zweckgebundene Mittel, Traumaversorgung, Schutzprogramme
 

4. Konsequente diplomatische Haltung ohne doppelte Standards

Öffentliche Verurteilung – unabhängig von Täterschaft, konsequentes Abstimmen.

Gut zu wissen.

Bereits 2024 reichten wir eine Petition mit über 6000 Unterschriften beim Schweizer Bundesrat ein.

 

2024: Fokus auf Solidarität mit Betroffenen und globale Zusammenarbeit gegen sexualisierte Gewalt.

 

2026: Fokus auf juristische Verantwortlichkeit der Täter, konkrete staatliche Verpflichtungen, Messbarkeit und universelle Anwendung des humanitären Rechts.
 

1

Menschlichkeit

Wir stehen zusammen – über politische, kulturelle und religiöse Grenzen hinweg. Wir respektieren die Vulnerabilität von Minderheiten und sind vereint in unserer Vielfalt, vereint in unserer Menschlichkeit. 

Unsere Werte

2

Universalismus

Sexualisierte Gewalt als Kriegswaffe ist ein Kriegsverbrechen.
Ohne Ausnahme. Ohne politische Selektivität.

3

Solidarität

Wir solidarisieren uns mit allen Betroffenen. Wir erkennen und anerkennen die Traumata und das Leid aller Frauen und vulnerabler Gruppen.

4

Respekt

In Zeiten der Polarisierung setzten wir uns für empathisches Zuhören und einen respektvollen Dialog ein. Wir sind uns einig, dass wir uns nicht zu allem einig sind.  Rassismus und jede Form der Entmenschlichung lehnen wir ab. 

Wer steckt dahinter?

Die Petition wird von engagierten Menschen aus der Zivilgesellschaft getragen.

Sie ist parteiunabhängig und keiner Organisation zugeordnet.

Aus Gründen des persönlichen Schutzes treten die Initiierenden nicht namentlich in den Vordergrund.

Im Zentrum steht das Anliegen.

Informiert bleiben!

Danke!

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