Free All Women
Die Petition
Intro
Die Schweiz muss handeln:
Gegen sexualisierte Gewalt als Kriegswaffe.
Sexualisierte Gewalt ist kein «Nebeneffekt» von Krieg.
Sie ist ein gezielt eingesetztes Mittel zur Zerstörung, Erniedrigung und Zermübrung.
Diese Verbrechen dürfen niemals relativiert oder politisch selektiv bewertet werden.
Die Schweiz trägt als Depositärstaat der Genfer Konventionen eine besondere Verantwortung.
Vier klare Forderungen an den Schweizer Bundesrat
1. Klare diplomatische Linie ohne doppelte Standards
Der Bundesrat soll sexualisierte Gewalt als Kriegsverbrechen konsequent benennen – unabhängig davon, wer sie begeht.
Keine Relativierung. Keine politische Selektion.
2. Aktive Unterstützung internationaler Strafverfolgung
Die Schweiz soll Ermittlungen zu konfliktbezogener sexualisierter Gewalt aktiv unterstützen – finanziell, juristisch und personell.
Straffreiheit darf kein politisches Instrument sein.
3. Schutz und Versorgung von Überlebenden priorisieren
Gezielte Mittel für:
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medizinische Versorgung
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Traumatherapie
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Schutzprogramme für Frauen in Konfliktregionen
Nicht nur humanitäre Hilfe allgemein – sondern spezifisch für Betroffene sexualisierter Gewalt.
4. Der Bundesrat soll öffentlich darlegen
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Wie die Schweiz sexualisierte Gewalt als Kriegswaffe in ihrer Aussenpolitik konkret adressiert
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Welche finanziellen Mittel dafür vorgesehen sind
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Welche diplomatischen Initiativen ergriffen wurden
Wer darf die Petition unterschreiben?
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Alle Personen
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unabhängig von Nationalität
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unabhängig vom Alter
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unabhängig vom Stimm- oder Wahlrecht
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auch Personen ohne Wohnsitz in der Schweiz
Wann wird die Petition eingereicht?
Wir starten die Unterschriftensammlung am 7. März – Am 8. März ist Internationalen Tag der Frau.
Nach dem 14. Juni, dem Schweizer Frauenstreiktag, übergeben wir die Petition dem Bundesrat in Bern. Unser Ziel ist es so viele Menschen wie möglich für unser Vorhaben zu gewinnen. Je mehr wir sind, umso besser. ​​​​​
